Archiv des Autor: Dirk Bachhausen

Schießstände wieder geöffnet!

Seit dem 07. Mai ist der Sport- und Trainingsbetrieb im kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport, also auch dem Schieß- und Bogensport, wieder erlaubt. Allerdings nur, wenn der Sport auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen oder im öffentlichen Raum stattfindet. Die Voraussetzung: Ein Abstand zwischen Personen von 1,5 Metern in alle Richtungen und die Einhaltung strikter Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen muss auf den Schießständen und Bogensportplätzen zwingend gewährleistet sein! Eine limitierte Personenanzahl wird für die Sportanlagen nicht genannt. Der Landessportbund NRW empfiehlt die Faustregel, dass pro 10 Quadratmeter Fläche des Schießstandes und Bogensportanlagen inklusive der Zuwegungsflächen ein Sportler zugelassen werden soll.

Seit dem 11. Mai ist auch unter Einhaltung der oben genannten Abstands- und Hygienevorschriften wieder der Schieß- und Bogensport auf geschlossenen Schießständen und Bogensportanlagen (auch Turnhallen) möglich.

Weitere Lockerungen voraussichtlich ab dem 30. Mai: Die NRW-Landesregierung gestattet voraussichtlich ab dem 30. Mai auch die Ausübung von Sportarten mit unvermeidbarem Körperkontakt und in geschlossenen Räumen – so eine Ankündigung der NRW-Landesregierung (eine entsprechende Verordnung ist allerdings noch abzuwarten). Auch sportliche Wettbewerbe im Kinder-, Jugend- und Amateurbereich sollen ab diesem Datum wieder gestattet werden. Allerdings sind auch bei Wettbewerben die strengen Auflagen in Bezug auf die Einhaltung von Abstands- und Hygienevorschriften einzuhalten (siehe oben).

Schießbetrieb ab 11. Mai wieder erlaubt!

Ab dem 07. Mai ist der Sport- und Trainingsbetrieb im kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport, also auch dem Schieß- und Bogensport, wieder erlaubt. Allerdings nur, wenn der Sport auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen oder im öffentlichen Raum stattfindet. Die Voraussetzung: Ein Abstand zwischen Personen von 1,5 Metern in alle Richtungen und die Einhaltung strikter Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen muss auf den Schießständen und Bogensportplätzen zwingend gewährleistet sein! Eine limitierte Personenanzahl wird für die Sportanlagen nicht genannt. Der Landessportbund NRW empfiehlt die Faustregel, dass pro 10 Quadratmeter Fläche des Schießstandes und Bogensportanlagen inklusive der Zuwegungsflächen ein Sportler zugelassen werden soll. Es ist also davon auszugehen, dass Schießstände und Bogensportplätze personell so weit genutzt werden können, wie es die gültige Abstandsregel (siehe Faustformel) für die jeweiligen Begebenheiten zulässt.

Ab dem 11. Mai ist dann auch unter Einhaltung der oben genannten Abstands- und Hygienevorschriften wieder der Schieß- und Bogensport auf geschlossenen Schießständen und Bogensportanlagen (auch Turnhallen) möglich.

Nach derzeitigem Stand: Keine Schützenfeste bis 31.8.2020

Das Verbot von Großveranstaltungen wird wegen der Corona-Pandemie verlängert. Bis Ende August dürfen Festivals, Konzerte, Schützenfeste und andere Events nicht stattfinden. Auch Sportveranstaltungen werden vorerst nicht durchgeführt.

Großveranstaltungen sollen wegen der Corona-Pandemie bis zum 31. August grundsätzlich untersagt werden. Die Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Angela Merkel einigten sich bei einer Schaltkonferenz auf dieses prinzipielle Verbot. Bis zum 31. August “haben wir weder Medikament noch Impfstoff”, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder auf einer Pressekonferenz in Berlin.

Konkrete Regelungen, etwa zur Größe der Veranstaltungen, sollen durch die Länder getroffen werden. Vom Verbot betroffen seien unter anderem größere Konzerte, Schützenfeste oder Kirmes-Veranstaltungen. Diese Einschränkung trage effektiv zur Eindämmung des Coronavirus bei und sorge zugleich für dringend notwendige Klarheit für Veranstalter, darunter viele Vereine, hieß es.

“Wir haben uns entschieden, erst im nächsten Schritt über Lockerungen im Sport zu diskutieren”, so Söder. Die Bundesliga sei kein Thema bei der Konferenz gewesen. Über mögliche Geisterspiele werde dann künftig diskutiert. Die nächste Schaltkonferenz mit den Regierungschefs der Länder soll am 30. April stattfinden. Die Deutsche Fußballliga hatte zuletzt eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs Anfang Mai diskutiert.

FINANZHILFEN FÜR SCHÜTZENVEREINE

1. Soforthilfen
Sportvereine sind im Soforthilfeprogramm des Bundes, das in NRW über die Bezirksregierungen abgewickelt wird, grundsätzlich antragsberechtigt. Informationen und Zugang zum Antragsverfahren unter https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020.
 
Bitte lassen Sie sich nicht durch das für Vereine wenig passende Onlineformular irritieren. Nicht alle Felder sind Pflichtfelder, einige Schützenvereine haben bereits binnen 24 Stunden ihre Hilfszusage erhalten. Orientierungshilfe, welche Tätigkeiten Ihres Vereins als unternehmerisch einzustufen sind, können bei VIBSS nachgelesen werden (siehe Link unten).
 
2. Kurzarbeit
Viele Vereine sind auch Arbeitgeber. Sie können wie jeder andere Arbeitgeber das Instrument der Kurzarbeit für voll- und teilzeitige Angestellte nutzen.
 
3. Kreditprogramme der KFW und NRW.BANK sowie weitere Hilfen für Sportvereine
Abwicklung und Details noch nicht geklärt.
 
4. Hilfsprogramm für den Sport in der Corona-Krise
Ein Zehn Millionen Euro Hilfsprogramm wurde vom Haushalts- und Finanzausschuss am 01.04.2020 bewilligt. Verteilung und Abwicklung noch nicht geklärt.
 
5. Information und Beratung
Der Landessportbund hat eine Beratungsstelle geschaffen. Vereine können sich bis auf Weiteres montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr unter der Nummer 0203- 7381777 beraten lassen. Außerdem können kurzfristig erkennbare existenzielle Notlagen von Vereinen unter der Angabe der Vereinsnummer an vereinsnotfall@nulllsb.nrw gemeldet werden.
 
Der LSB veröffentlicht über die Seite des VIBSS auch eine fortlaufend aktualisierte FAQ-Liste. Diese kann im Einzelfall auch hilfreich sein:

Das Coronavirus und die Absage von Veranstaltungen

Hinweise vom Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften e.V. (BHDS)

 

Seitdem das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen am 10.03.2020 einen Erlass zur Durchführung von Großveranstaltungen herausgegeben hat, erreichen den Bund vermehrt Anfragen, wie sich die Rechtslage bei Absage von Veranstaltungen der Bruderschaften verhält, insbesondere ob die Bruderschaften Künstlern, Musikgruppen, Festwirten und anderen Vertragspartnern zum Schadensersatz verpflichtet sind.
Grundsätzlich gilt Folgendes:
Die Bruderschaft als Veranstalter trägt das zivilrechtliche vertragliche Risiko einer Veranstaltungsabsage. Sagt ein Veranstalter aus eigener Veranlassung und Entscheidung aus Sorge um die Gesundheit der Teilnehmer eine Veranstaltung ab, haben alle Teilnehmer einen Schadensersatzanspruch auf Erstattung ihrer Ausgaben für Eintrittskarten und können die Rückzahlung des Betrages verlangen. Im Gegenzug müssen sie ihre Eintrittskarten zurückgeben oder die Karten verlieren die Gültigkeit. Ebenso können Schausteller eventuelle Standgebühren, Künstler und Musikgruppen das vereinbarte Honorar ersetzt verlangen. Der Veranstalter trägt also auf allen Seiten der Vertragsverhältnisse das Risiko und damit auch die Kosten.

I. Behördliche Anordnung der Absage
Anders ist es, wenn aufgrund des Erlasses des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalens eine Veranstaltung vom zuständigen Gesundheits-amt des Kreises oder der Stadt abgesagt wird.
Erfolgt eine behördliche Anordnung zur Absage aufgrund der Infektionsgefahr des Coronavirus liegt ein Fall „höherer Gewalt“ vor. Höhere Gewalt ist ein externes Ereignis, das keinen betrieblichen Zusammenhang aufweist und auch nicht durch äußerste Sorgfalt abwendbar ist. Unter den Begriff „höhere Gewalt“ fallen beispielsweise Ereignisse wie Naturkatastrophen, Streiks und terroristische Angriffe. Aber auch Epidemien und Seuchen können als höhere Gewalt angesehen werden. Dies haben zum Beispiel das Amtsgericht Augsburg, Urteil vom 09.11.2004, Az.: 14 C 4608/03, im Hinblick auf den Ausbruch des SARS-Virus und das AG Homburg, Urteil vom 02.09.1992, Az.: 2 C 1451/92-18, hinsichtlich eines Ausbruchs von Cholera entschieden. Der Grund der Absage liegt dann nicht mehr im Verantwortungsbereich des Veranstalters, ein Verschulden im Sinne von §§ 276, 280 BGB liegt dann nicht vor. Schadensersatzansprüche können gegen den Veranstalter nicht geltend gemacht werden.
Nach den allgemeinen Darlegungs- und Beweisregeln muss derjenige, der sich auf das Vor-liegen „höherer Gewalt“ beruft, diese im Zweifel vor Gericht darlegen und beweisen können. Dies wird ihm vor allem gelingen, wenn es eine offizielle Anordnung der Gesundheitsbehörde gibt.
Wer trägt die Kosten, wenn das Gesundheitsamt die Absage der Veranstaltung anordnet?
In diesen Fällen ist umstritten, ob die öffentliche Hand Ersatz leisten muss. In § 65 des Infektionsschutzgesetzes ist geregelt, dass dann, wenn durch eine behördliche Maßnahme nicht nur ein unwesentlicher Vermögensnachteil verursacht wird, eine Entschädigung zu leisten ist.
Die rechtliche Frage ist, ob diese Vorschrift auf Absagen von Veranstaltungen überhaupt an-zuwenden ist. Das ist umstritten. Bislang gibt es von offizieller Seite noch keine definitive Aus-sage zu dieser Frage.

II. Keine behördliche Anordnung der Absage
Wird eine Veranstaltung nicht behördlich abgesagt, will der Veranstalter gleichwohl aufgrund eigener Entscheidung die Veranstaltung absagen, ist Folgendes zu beachten:
Das Robert Koch-Institut als zuständige Behörde u.a. für Infektionskrankheiten hat inzwischen Handlungsempfehlungen für Großveranstaltungen veröffentlicht (vgl. Covid-19 allgemeine Prinzipien der Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlung für Großveranstaltungen des Robert Koch Instituts), anhand derer die Zumutbarkeit der Durchführung einer Veranstaltung beurteilt werden kann.

Maßgebliche Kriterien sind hierbei insbesondere die Dauer der Veranstaltung, Gegebenheiten der Örtlichkeiten, Möglichkeiten zur Händehygiene, Teilnahme von Risikogruppen usw. Je mehr Faktoren vorliegen, die eine Infektionsgefahr erhöhen, desto eher ist eine Unzumutbarkeit der Durchführung der Veranstaltung anzunehmen. Zum Beispiel ist bei einer Großveranstaltung mit internationalem Bezug und Besuchern aus Risikogebieten in der Regel die Infektionsgefahr höher als bei kleineren, regional geprägten Veranstaltungen, die in einem Gebiet stattfinden, in dem bislang keine Infektionsfälle bekannt wurden. Bestehen hingegen eine ausreichende sanitäre Versorgung, viele Möglichkeiten zur regelmäßigen Händedesinfektion und haben die Besucher der Veranstaltung genügend Freiraum zur Bewegung, anstatt im dichten Gedränge zu stehen, liegt keine Unzumutbarkeit vor und die Veranstaltung kann stattfinden.
Die Unzumutbarkeit ist der „höheren Gewalt“ gleichzustellen. Beides ist im Rahmen einer Prüfung des jeweiligen Einzelfalles mit äußerster Vorsicht zu entscheiden, da fehlerhafte Erwägungen zu Schadensersatzpflichten des Veranstalters führen können.
Ein Verschulden wird den Veranstalter wohl auch nicht treffen, wenn die Absage ersichtlich auch dem Schutz der Besucher gilt. Dies könnte etwa der Fall sein, wenn Mitglieder oder Mitarbeiter des Veranstalters positiv auf das Coronavirus (Covid-19) getestet wurden. Stellt sich allerdings heraus, dass schuldhaft gegen die vom Robert Koch-Institut veröffentlichten Empfehlungen verstoßen wurde, etwa, weil infizierte Personen in Kenntnis der Erkrankung weiter für den Veranstalter gearbeitet haben, würde dies wiederum für ein Verschulden des Veranstalters sprechen.

III. Verschiebung der Veranstaltung
Als milderes Mittel ist auch eine Verschiebung der Veranstaltung zu einem Ersatztermin in Erwägung zu ziehen. Wird die Veranstaltung lediglich verschoben, aber nicht aufgehoben, behalten die abgeschlossenen Verträge ihre Gültigkeit. In rechtlicher Hinsicht muss eine Verschiebung den beteiligten Vertragsparteien (Künstlern, Musikgruppen, Schaustellern, Festwirten usw.) zumutbar sein, die Veranstaltung stattfinden zu lassen und lediglich den Termin zu ändern. Der Vertrag bleibt grundsätzlich bestehen. Der Veranstalter hat aber ein Recht auf Anpassung des Vertrages gegenüber den Beteiligten.
Ist eine Verschiebung aufgrund der Art der Veranstaltung, insbesondere bei termindichten Schützenfesten für die Beteiligten wiederum gar nicht möglich, kann sich der Veranstalter durch eine Rücktritts- oder Kündigungserklärung vom Vertrag lösen und die Veranstaltung kann abgesagt werden.

IV. Fazit:
1.
Es ist zunächst zu beurteilen, ob zu einer Veranstaltung (pro Tag) mehr als tausend Besucher/Teilnehmer erwartet werden.
2.
Die Bruderschaft sollte sich mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen und gemeinsam mit der Behörde nach den oben dargestellten Kriterien eine Risikobewertung vor-nehmen. Ordnet das Gesundheitsamt die Absage der Veranstaltung an, sind Schadensersatzansprüche gegen den Veranstalter nicht durchsetzbar.
3.
In anderen Fällen obliegt es dem Veranstalter, nach den oben dargestellten Kriterien eine Risikobewertung durchzuführen und zu entscheiden, ob eine Veranstaltung nur verschoben werden kann oder abgesagt werden muss.
Man wird die weitere Entwicklung der Verbreitung des Coronavirus beobachten müssen. Es ist durchaus noch möglich, das durch neue, verschärfte staatliche Anordnungen Veranstaltungen unter tausend Besuchern noch abgesagt werden müssen.

Sonderförderprogramm der Stadt Köln

 

Die Stadt Köln hat das Projekt „Kids in die Clubs“ aufgelegt.

Wesentliches Ziel des Projektes “Kids in die Clubs” ist es, KölnPass-berechtigten Kindern und Rentnern über 65 , die keinen Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) haben, für mindestens ein Jahr eine unentgeltliche Mitgliedschaft in einem Jugendbeihilfe berechtigen Kölner Sportverein zu ermöglichen.

Die Stadt Köln zahlt für die Bereitschaft der Vereine, KölnPass BesitzerInnen pauschal 500,- Prämie.

Für jede Person U27 und Ü65 mit KölnPass werden pauschal 100,- Euro pro Jahr an den Verein ausgeschüttet. Auch für bereits bestehende Mitglieder.

Die Bedingungen:

  • 1.    Der Verein reicht den angehängten Antrag bei der Stadt Köln ein.
  • 2.    Der Verein weist in seiner Öffentlichkeitsarbeit aktiv darauf hin, dass er Teilnehmer des Projektes Kids in die Clubs ist.
  • 3.    Der Verein meldet ggf die KölnPass Mitglieder an die Stadt Köln
  • 4.    Der Verein stellt die Mitglieder Beitragsfrei. (Und erhält im Gegenzug 100,- Euro pro Mitglied von der Stadt.)

Bei Fragen zum Programm und zur Vorgehensweise stehen die Poller Sebastianus & Afra Schützen und die Kalker Hubertus-Schützen gerne zur Verfügung. Diese sind bereits Mitglieder im Programm.

Koop_Kids_in_Clubs

Stadtkrönungsball 2018

Liebe Schützenbrüder und Schützenschwestern,
Auf unseren Eintrittskarten für denn Stadtkrönungsball hat sich leider der Fehlerteufel eingeschlichen:
Einlass ist ab 17:30 Uhr und Beginn ab 18:00 Uhr und nicht wie auf den Eintrittskarten angegeben!!!

 

Euer Stadtverband

Köln hat eine Königin!

Am Wochenende war es soweit der Stadtverband Kölner Schützen hat seine neuen Würdenträger ermittelt. Nach einem bis zum Schluss spannenden Vogel schießen gratulieren wir Susanne Koennecke, von der St. Seb. Sbr. Köln-Höhenberg, zur errungenen Würde des Stadtkönigs..

Susanne hat den Vogel mit dem 154. Schuss abgeschossen.
Unsere weiteren Würdenträger sind:

Stadtkönig:
Susanne Koennecke, St. Seb. Sbr. Köln-Höhenberg mit dem 154. Schuss
1. Ritter Hans-Willi Fösgen, St. Seb. Sbr. Porz Eil, mit dem 1. Schuß
2. Ritter Alexander Dick St. Hub. Sbr. Rheinkassel-Langel-Kasselberg mit dem 36. Schuß
3. Ritter Marco Berendt, St. Seb. Sbr. Köln-Flittard mit dem 37. Schuß

Stadtjungkönig:
Dennis Drost, Sbr. St. Johann-Baptist, Roggendorf-Thenhoven mit dem 23. Schuß
1. Ritter Leon Butt St. Engelbertus Köln-Riehl mit dem 10. Schuß
2. Ritter Ahmetcan Ocak, Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim mit dem 11. Schuß

Stadtschülerprinz:
Laura Sophie Knirsch, St. Hub. Sbr. Gremberghoven mit dem 162. Schuß
1. Knappe Jasemin Ocak, Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim mit dem 33. Schuß
2. Knappe Lina Sophie Walter St. Seb. Sbr. Köln-Flittard mit dem 61. Schuß

Stadttellschülerprinz:
Luka Schober, St. Hub. Sbr. Gremberghoven mit dem 28. Schuß

Stadtbambiniprinz:
Emilia Lütjans St. Cosmas u. Damian Weiler-Volkhoven mit dem 42. Schuß

Stadtbürgerkönig:
Harald Klubschew, St. Hub. Sbr. Köln-Höhenhaus mit dem 23. Schuß

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Wir gratulieren allen neuen Würdenträger

Am Samstag den 13.10.2018 findet der Stadtkrönungsball in Höhenhaus statt. Hier habt ihr die Möglichkeit unsere Majestäten nochmal live zu sehen und die Krönung mitzuerleben.

Hierzu stehen noch Karten zur Verfügung, die ihr direkt über uns oder an der Abendkasse beziehen könnt.